DAS ORCHESTER

Info

Laut Kinski, eine Bande von Cineasten, zeigen mit ihrem Debütprojekt Casino am Ende der Welt eindrucksvoll wie sich Musik und Film in der heutigen multimedialen Welt verbinden lassen. Livemusik wird kombiniert mit Filmsequenzen und Fotografie, der Soundtrack erzählt eine Geschichte und alles fügt sich zu einem verwobenen Gesamtkunstwerk. Die Band unterliegt dabei kaum musikalischen Schranken und nutzt alleine deutschen Rap als gemeinsamen Nenner aller Lieder.

Live ein tobendes Energiebündel, lässt Laut Kinski dem Zuschauer keine Zeit zum Durchatmen, wenn er zwischen Sprachsalven, Wellen an Bläserpower, Synthie- und Gitarrengewitter und antreibenden Rhythmuseinlagen hin- und hergerissen wird. In Verbindung mit visuellem Material fühlt sich die Band im Kinosaal genauso zuhause wie auf der Festivalbühne.

In ihren Texten zeigen sie sich kritisch und non-konform, vergessen dabei aber nie ein gewisses Maß an Humor und Selbstironie. Mit vollem, vielschichtigem Sound schaffen sie es erfahren und charmant den Hörer auf ihre Seite zu ziehen.

Bio

Bereits 2006 gegründet, schließen sich die sieben Musiker aus Mannheim und Umgebung nach einigen Besetzungswechseln 2012 unter dem Namen Laut Kinski zusammen. Von den Wurzeln, die in Ska, Reggae und Rock liegen, entwickelte sich die Musik durch die verschiedensten Einflüsse zur ungewöhnlichen Mischung aus deutschsprachigem Rap und Funk- und Soul-lastigen Instrumentals.

Die Band legt großen Wert auf Multimedialität und die Verbindung von Musik mit visuellen Aspekten. So wird das Debütalbum „Casino am Ende der Welt“ am 20.12.2012 im Atlantis Kino in Mannheim mit einem einzigartigen Mix aus Film, Live-Musik und Diashow veröffentlicht.

2013 wir das Album auf weiteren Konzerten live präsentiert und in Form eines speziell gestalteten Downloadgutscheins verkauft. Unter anderem spielt die Band an zwei aufeinander folgenden Abenden auf gut besuchter Open-Air Bühne beim Mannheimer Nachtwandel.

Ende 2013 steht der Band der Sinn wieder nach neuem Material und durch die Möglichkeit in den SAE Studios in Frankfurt aufzunehmen, entstehen neue Lieder in bisher unerreichter Qualität.
Doch der Hang zum Filmischen bleibt und so wird Anfang 2014 wieder in Eigenregie gedreht. Im Mai wird mit dem Video zu „Halt Fest“ ein erstes Ergebnis der Öffentlichkeit präsentiert.